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observ8ter

Kassenbuchführung

Abends zählt es sich leichter.

Der Abschluss gehört zum Abend, nicht zur Woche darauf. Und was bar bezahlt wurde, muss niemand ein zweites Mal eintragen.

Das Kassenbuch mit Einnahmen nach Steuersatz, Ausgaben, Beleg und laufendem Saldo.
Ein Monat im Kassenbuch – jede Zeile mit Datum, Zweck, Betrag und dem Stand danach.

Worum es hier geht

Drei Dinge, die in vielen Häusern an drei Stellen liegen – im Kassenbuch auf dem Tresen, im Abschlussbon der Bonierkasse und in der Rechnung an den Kunden. Hier ist es eine Stelle.

Bonierkassenabschluss

Der Abschluss am Abend

Veranstaltung auswählen, die Zahlen vom Abschlussbon eintragen, fertig. Die Maske rechnet mit und sagt es, solange Steuersätze und Zahlungswege nicht aufgehen.

Die Maske Bonierkasse abschließen: Einnahmen nach 7 und 19 Prozent, aufgeteilt auf bar, Karte und Überweisung.
Oben die Einnahmen nach Steuersatz, daneben die Zahlungswege – beide Summen müssen gleich sein.

Einzahlung und Entnahme

Geld rein, Geld raus

Zwischen zwei Abenden passiert mit der Kasse mehr, als der Abschluss zeigt. Jede Bewegung bekommt einen Satz, einen Betrag und ein Gegenkonto – Barkasse oder Konto.

Der Dialog Einzahlung/Entnahme mit Auswahl zwischen Einzahlung und Entnahme, Barkasse und Konto, Buchungstext und Betrag.
Entnahme oder Einzahlung, Barkasse oder Konto – der Buchungssatz steht fertig darüber.

Was die Maske abfängt

  • Mehr entnehmen, als da ist. Wer mehr herausnehmen will, als in der Kasse liegt, bekommt es gesagt, bevor gespeichert wird. Ein negativer Kassenbestand ist in der Buchführung ein Problem – hier entsteht er gar nicht erst.
  • Die Frage nach dem Wohin. Der Buchungssatz steht fertig über den Feldern: „von Kassenbuch an Bank“ oder umgekehrt. Niemand muss ihn selbst formulieren.
  • Die Suche nach dem Beleg. Stammt die Ausgabe aus einer erfassten Eingangsrechnung, führt die Zeile im Kassenbuch direkt dorthin.

Was sie Ihnen nicht abnimmt

  • Den Kassensturz. Die Software führt das Buch. Ob der Betrag auch in der Schublade liegt, muss weiterhin jemand nachzählen.
  • Die Belegablage. Der Buchungstext verweist auf den Beleg. Den Papierbeleg selbst hebt das Haus auf.
  • Die Beurteilung durch Ihr Steuerbüro. Welche Anforderungen für Ihre Kassenführung gelten, hängt von Betriebsart und Kassensystem ab. Das klären Sie mit Ihrem Steuerberater – nicht mit uns.

Kassenbuch

Der Monat auf einem Blatt

Anfangsbestand, jede Einnahme, jede Ausgabe, der Stand nach jeder Zeile. Einnahmen nach 7 und 19 Prozent getrennt, weil die Frage danach sicher kommt.

Wer macht was

Die Arbeit verteilt sich auf drei Rollen – und keine davon muss auf eine andere warten.

Abends zählt es sich leichter.

Wir gehen einen Abschluss aus Ihrem Haus durch – vom Bon bis zum Kassenbuch.

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