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observ8ter

Angebot, Auftrag, Rechnung

Geschrieben, wie es gedruckt wird.

Kein Formular, das später ein PDF ausspuckt: Angebot und Rechnung entstehen im eigenen Briefpapier, Zeile für Zeile an der Stelle, an der sie auch gedruckt stehen.

Die Rechnungsmaske als Blatt im eigenen Briefpapier mit Positionen, Kapiteln und Summen.
Das Blatt ist die Maske – was hier auf Seite zwei rutscht, rutscht im PDF an derselben Stelle.

Angebot

Vom leeren Blatt zum fertigen Angebot

Kunde, zehn Positionen, ein Kapitel, ein geänderter Steuersatz, eine geänderte Menge. Reicht der Platz nicht, beginnt Seite zwei – genau wie später im PDF.

Vorab

Was dazugehört

Der Weg

So entsteht ein Angebot

Sechs Handgriffe, und jeder passiert auf dem Blatt selbst. Daneben steht jeweils, wie es dabei aussieht.

  1. 1 Anschrift

    Die Adresse ist ein Knopf

    Ein Klick in das Anschriftenfeld öffnet die Kundensuche. Zwei Buchstaben genügen; mit der Wahl stehen Firma, Ansprechpartner, Straße und Kundennummer im Brief – aus dem Stamm, nicht abgetippt.

    Rechts daneben liegt die Akte: Vorgangstitel, Notizen, Zahlungsmodalität. Was dort steht, wird nicht gedruckt.

    Das Angebotsblatt im Briefpapier des Hauses mit eingesetzter Anschrift, daneben die Spalte „Steht nicht auf dem Beleg“.
    Links das Blatt, rechts die Akte – getrennt, weil das eine gedruckt wird und das andere nicht.
  2. 2 Position

    Gesucht wird dort, wo geschrieben wird

    In das Bezeichnungsfeld tippen heißt zugleich im Artikelstamm suchen. Nach drei, vier Buchstaben steht der Treffer darunter.

    Die Wahl bringt mit, was hinterlegt ist: Einheit, Menge, Preis und die Beschreibung, die unter der Position steht. Ändern lässt sich danach alles – es ist ja nur Text auf einem Blatt.

    Eine Angebotsposition: Im Bezeichnungsfeld steht „Saal“, darunter klappt der Treffer „Saalmiete Großer Saal“ auf.
    „Saal“ getippt – kein zweites Fenster, keine Artikelsuche an anderer Stelle.
  3. 3 Gliederung

    Kapitel, und jede Zeile mit ihrem Steuersatz

    Ein langes Angebot wird gegliedert: Kapitel stehen größer und schwerer, die Nummern laufen mit – 1.1, 1.2, dann 2.1. Eine Zwischensumme rechnet bis zur Zeile, an der sie steht.

    Der Steuersatz hängt an der Position, nicht am Beleg: Speisen 7 %, Technik 19 %. Unter der Summe steht später jeder Satz einzeln.

    Positionen mit Beschreibung, darunter das Kapitel „Abendveranstaltung“ und eine Position mit 7 % Umsatzsteuer.
    Kapitel 2 beginnt, die Nummerierung zählt mit – und das Buffet steht mit 7 % da, die Technik mit 19 %.
  4. 4 Das Blatt

    Immer der fertige Beleg

    Es gibt keine getrennte Vorschau, weil es keine braucht. Briefkopf, Anrede, Einleitung, Tabelle, Summen, Zahlungsziel und Gruß stehen die ganze Zeit da, wo sie auch gedruckt werden.

    Wer schreibt, sieht, was der Kunde sieht – samt Rabatten, Beschreibungen und der Zahlungsbedingung, die unter dem Beleg steht.

    Das ganze Angebotsblatt: Briefkopf, Anschrift, Angebotsnummer, Positionen mit Kapitel, Summen und Zahlungsziel.
    Ein Blatt, kein Formular. Oben rechts zählt die Seitenzahl schon mit: 1 von 2.
  5. 5 Umbruch

    Seite zwei entsteht hier

    Läuft es über, beginnt eine zweite Seite – mit Briefkopf, Belegnummer, „2 von 2“ und dem Tabellenkopf, genau wie im Druck.

    Das ist kein Nachbau: Die Maße des Blattes sind dieselben, mit denen das PDF gesetzt wird. Was am Bildschirm auf Seite zwei rutscht, rutscht auch im PDF dorthin.

    Die zweite Seite des Angebots mit Briefkopf, Seitenzahl „2 von 2“, Tabellenkopf und den letzten Positionen.
    Zweite Seite, eigener Briefkopf, Tabellenkopf wiederholt – ohne dass jemand etwas dafür tun musste.
  6. 6 Summen

    Jeder Satz einzeln ausgewiesen

    Unter der letzten Position steht die Nettosumme, darunter jeder Steuersatz mit seinem Betrag und dann der Bruttobetrag. Beim Privatkunden steht es umgekehrt: brutto mit „davon“.

    Darunter die Zahlungsbedingung im Wortlaut – aus den Stammdaten, für diesen einen Beleg änderbar.

    Der Fuß des Angebots: Nettosumme, Umsatzsteuer 7 % und 19 % getrennt, Bruttosumme und Zahlungsziel.
    7 % und 19 % getrennt – weil die Frage danach sicher kommt.

Ohne Zusatzschritt

Die E-Rechnung entsteht beim Anlegen

Beim Anlegen ist die Rechnung schon eine E-Rechnung: ein PDF, das die Rechnungsdaten im Format ZUGFeRD mitbringt. Kein Haken, kein Export, kein zweites Programm.

Damit kommt sie bei öffentlichen Auftraggebern und bei Firmen durch, die E-Rechnungen verlangen – und beim Empfänger landet sie nicht als Anhang, den jemand abtippen muss.

ZUGFeRD
das Format, das die Gegenseite erwartet
ohne Haken
kein Export, kein zweites Programm
beim Anlegen
nicht erst beim Versand

Angebot, Auftrag, Rechnung

Der Weg eines Vorgangs

Drei Belege, ein Blatt. Was einmal geschrieben wurde, wird nicht noch einmal getippt.

Die Akte

Was nicht auf dem Beleg steht

Vorgangstitel, Einleitung und Hinweise bleiben in der Akte und stehen rechts neben dem Blatt – nicht zwischen den Feldern, die gedruckt werden. Wer schreibt, soll sehen, was der Kunde sieht.

Ihr Briefpapier, Ihre Artikel.

Wir legen Ihren Briefkopf ein und schreiben eine Rechnung aus Ihrem Haus – samt E-Rechnung.

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