Dienstplan & Schicht
Wer wann wo steht.
Der Plan ist kein Aushang, sondern der Anfang der Stempelung: Wer seine Schicht startet, braucht keinen Anlass zu wählen – sie ist einer.
Schicht ausschreiben
Am Rechner ausgeschrieben, am Telefon besetzt
Die Planung legt eine Schicht an, der Mitarbeiter bekommt sie aufs Telefon. Er bewirbt sich für den Teil, den er übernehmen kann. Die Planung nimmt an, und die Schicht steht in seinem Plan.
Planen
- Schichten mit Ort und Anlass. Eine Schicht kann an einer Veranstaltung hängen – muss aber nicht. Lager, Vorbereitung und Büro stehen genauso im Plan.
- Mehrere Abteilungen. Küche, Service, Technik: Jede Abteilung sieht ihren Plan, die Leitung alle.
- Veröffentlichen heißt Bescheid geben. Wer eingeteilt ist, bekommt es aufs Telefon – als Mitteilung, nicht als Aushang im Flur.
- Zum Bewerben ausschreiben. Eine Schicht muss nicht besetzt sein, um veröffentlicht zu werden. Wer kann, bewirbt sich aus der App – auf Wunsch nur für einen Teil der Zeit. Die Planung sieht die Zeit an der Bewerbung und nimmt an, lehnt ab oder teilt auf.
Aus der Schicht heraus stempeln
Der kürzeste Weg von „ich bin da“ zu einer sauberen Zeile in der Abrechnung.
In der App steht die eigene Schicht oben. Ein Knopf startet sie – Veranstaltung, Kategorie und Name der Schicht hängen dann am Eintrag, ohne dass jemand etwas auswählt.
Dabei gelten Regeln, die in der Abrechnung Ärger ersparen: Frühestens fünf Minuten vor Beginn, und nach dem Ende ist Schluss. Nachträge gehören in die Planung, nicht in die App – dort sieht man, was man ändert.
- Erinnerung vor Schichtbeginn, einstellbar je Person.
- Eine Schicht, die vorbei ist, steht gar nicht mehr zum Starten da.
- Aus der Verwaltung heraus geht trotzdem alles – dort sitzt jemand, der gerade etwas geradezieht.
Was danach passiert
Die gestempelte Zeit landet im Stundenkonto, die Kosten in der Kalkulation der Veranstaltung, der Zuschlag in der Lohnabrechnung. Niemand überträgt etwas.